Vor dem Hintergrund der dramatischen Bergwände des vorderen Schafbergmassivs, am Ende der regulär befahrbaren Strasse ins Zuger Tal, ist die malerische Lage dieses allein stehenden, denkmalgeschützten alten Walserhauses ebenso einzigartig wie das Haus selbst. Die Atmosphäre der über vier Jahrhunderte alten Räume, die Gemütlichkeit der niedrigen Stuben, das unbehandelte Holz, die kleinen Fensteröffnungen, die besondere Wärme des Kachelofens: all dies erweckt die Erinnerung an alte Zeiten und ist doch gleichzeitig so zeitlos und daher zeitgemäß wie je und jeh.
 
Die Präsenz dieses Gebäudes und seine Zeitlosigkeit sind so eigenständig und kraftvoll, dass es gleichzeitig großen Spielraum eröffnet für kulinarische Interpretationen des Teilens von Geselligkeit und Zeit.